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	<title>Scandio</title>
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	<description>Software &#38; Consulting</description>
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		<title>Energiesparen mit Virtualisierung und Cloud Services</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Scandio ist immer bemüht Energie zu sparen. Wir geiseln uns nicht und wenn es das Projekt erfordert, bleibt auch einmal eine Workstation über das Wochenende in Betrieb, damit man per VPN darauf arbeiten kann. Dennoch konnten wir seit der Gründung der Scandio als Software-Unternehmen den Stromverbrauch jedes Jahr senken! <a href="http://www.scandio.de/2010/09/energiesparen-mit-virtualisierung-und-cloud-services/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignnone size-full wp-image-825" title="strom sparen mit virtualisierung" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/09/strom-sparen-mit-virtualisierung.jpg" alt="" width="640" height="169" /><br />
<small style="color: #333333;">Bild: <a title="Pixelio" href="http://pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></small></p>
<p>Die Scandio ist immer bemüht Energie zu sparen. Wir geiseln uns nicht und wenn es das Projekt erfordert, bleibt auch einmal eine Workstation über das Wochenende in Betrieb, damit man per VPN darauf arbeiten kann. Dennoch konnten wir seit der Gründung der Scandio als Software-Unternehmen den Stromverbrauch jedes Jahr senken! Das hat sich in den Kosten leider nicht niedergeschlagen, aber das ist ein anderes Thema.<span id="more-820"></span></p>
<p>Gelungen ist uns das, weil wir früh auf die Nutzung der Virtualisierungstechnik gesetzt haben und einige Dienste vollkommen in das Internet verlegt haben. Als die Scandio im September 2003 die jetzigen Firmenräume in München bezogen hat, war der so genannte Serverraum bis unter die Decke voll mit Infrastruktur-Servern und Projektmaschinen. Wir entwickeln <a title="Software Entwicklung München" href="http://www.scandio.de/portfolio/softwareentwicklung/">webbasierte Software</a> und benötigen für fast jedes Projekt eine Entwicklungsumgebung, die der zukünftigen Produktionsumgebung nachempfunden ist. Betreuen wir das Projekt dauerhaft, so bleibt das Entwicklungs- und Testsystem über einen längeren Zeitraum erhalten.</p>
<p>Betritt man heute den Technikraum, so steht dort ein 19 Zoll Rack, dass zu 75% gefüllt ist und zwei weitere PC-Server mit einem Monitor und einer Tastatur. Alles andere ist verschwunden.</p>
<p>Auf drei <a title="VMware Virtualisierung" href="http://www.vmware.com/de/products/vi/esx/" target="_blank">VMware ESX Servern</a> betreiben wir unsere eigene Infrastruktur und alle Projekt-Server. Dabei ist zu beachten, dass wir sogar unsere Windows Domäne mit dem Active Directory virtualisiert haben. „Aber es gibt doch Serveranwendungen, die man nicht virtualisieren kann“ hören wir immer wieder. Das sehen wir anders und eine Oracle 10g Instanz schnurrt virtuell genauso gut oder schlecht wie auf einer physikalischen Hardware. Intranet, <a title="Enterprise Wiki Consulting" href="http://www.scandio.de/portfolio/it-beratung/enterprise-wiki/">Enterprise Wiki</a>, CRM und Auftragsverwaltungssystem genauso wie die Browser-Testmaschinen für IE6, IE7 und IE8, Firefox in alten Version usw. So konnten wir nicht nur Energie sparen sondern auch die Effizienz trotz<a title="OS im Job frei wählen" href="http://www.scandio.de/2010/08/freie-betriebssystemwahl-am-arbeitsplatz-ist-das-sinnvoll/"> freier Betriebssystemwahl der Mitarbeiter</a> steigern.</p>
<p>Wo Licht ist, da ist auch Schatten! Der ersten Platten-Crash haben wir schon hinter uns. Dabei fällt eben nicht eine Maschine aus sondern alle der defekten VMware-Instanz. Aber ein gutes Backup ist ja bekanntlich alles!</p>
<p>Mail, Kalender und unser Web haben wir in die <a title="Cloud Computing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">Cloud</a> verlegt und konnten so die Aufwendungen für die Systemadministration enorm reduzieren. Und natürlich noch einmal Energie sparen.</p>
<p>Wir sind noch lange nicht am Ende und sehen noch weitere Einsparungspotentiale für eine umweltfreundliche IT-Infrastruktur.</p>

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		<title>Scrum für IT-Dienstleistungsunternehmen?!</title>
		<link>http://www.scandio.de/2010/09/scrum-fuer-it-dienstleistungsunternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Scrum ist ein Vorgehensmodell der agilen Softwareentwicklung. Einfach ausgedrückt wird davon ausgegangen, dass jeder Prozess der Softwareentwicklung so komplex ist, dass er sich nicht in einem Schritt durchführen lässt. Iterative Schritte ( Sprints ) sind die logische Folge. Funktioniert Scrum in der IT-Dienstleistungsbranche? <a href="http://www.scandio.de/2010/09/scrum-fuer-it-dienstleistungsunternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignnone size-full wp-image-807" title="scrum softwareentwicklung" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/09/scrum-softwareentwicklung.jpg" alt="" width="640" height="231" /><br />
<small style="color: #333;">Bild: <a href="http://flickr.com">flickr.com</a></small></p>
<p>Scrum ist ein Vorgehensmodell der agilen Softwareentwicklung. Einfach ausgedrückt wird davon ausgegangen, dass jeder Prozess der Softwareentwicklung so komplex ist, dass er sich nicht in einem Schritt durchführen lässt. Iterative Schritte ( Sprints ) sind die logische Folge. Innerhalb der selbstbestimmten Aufgabenpakete übernimmt das Team die Verantwortung für die Umsetzung. Das Diktat von oben wird dabei abgelehnt. Der Product Owner ( Auftraggeber ) kann über User Stories seine Wünsche mitteilen und auch Vorschläge zu Priorisierung geben. Die Auswahl, welche User Story in welchem Sprint durchgeführt wird entscheidet das Team.<span id="more-800"></span></p>
<p>Weitere Informationen zu Scrum sind auf <a title="Scrum bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum" target="_blank">Wikipedia</a> und in der einschlägigen Literatur zu finden.</p>
<p>Die Scandio hat dieses Modell erfolgreich in der Entwicklung der <a title="Lucene Search Engine SEBOL" href="http://www.scandio.de/portfolio/suchtechnologie/">Suchmaschine SEBOL</a>, die auf <a title="Lucene" href="http://lucene.apache.org/java/docs/index.html" target="_blank">Apache Lucene</a> basiert eingesetzt. SEBOL wird zu einem Großteil aus eigenem Antrieb entwickelt, das  bedeutet der Product Owner kommt aus dem eigenen Haus. Innerhalb der Produktentwicklung beziehungsweise bei Eigenentwicklungen zeigen sich die Stärken von Scrum sehr schnell. Diese sind eine besonders hohe Qualität, sofort einsetzbare Ergebnisse, permanente Selbstkontrolle und eine extrem hohe Flexibilität.</p>
<p>Ein für die Entwicklung der Suchmaschine SEBOL sehr wichtiger Kunde nutzt Scrum in der Eigenentwicklung und hat uns im Projekt als Dienstleister tief integriert. Funktioniert Scrum in der IT-Dienstleistungsbranche? Widerspricht sich das gesamte Vorgehen und die Zuordnung der Verantwortungen nicht dem „Kunde ist König“ Prinzip?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nein, ja, vielleicht, ein wenig!</strong></p>
<p>Sicherlich sollte man nicht jeden Kunden zu einem Scrum Projekt überreden. Man muss seinen Kunden gut kennen und der Kunde muss sich über die Konsequenzen im klaren sein.</p>
<p>Was aber sind die Konsequenzen?</p>
<ul>
<li>Festpreise kann es nicht oder nur innerhalb einer Iteration geben. Ein Projekt besteht aus einer Anzahl Sprints, deren Inhalte vage bekannt sind. Die Entscheidung trifft aber das Team.</li>
<li>Vollständige Konzepte und Pflichtenhefte gibt es vor Projektbeginn nicht. Es gibt die bis zu diesem Zeitpunkt formulierten User Stories in der jeweiligen Granularität.</li>
<li>Die Vertragsgestaltung mit Einkauf und Rechtsabteilung sind als schwierig anzusehen.</li>
</ul>
<p>Aber es gibt auch äußerst interessante positive Konsequenzen!</p>
<ul>
<li>Innerhalb des Projektes kann der Product Owner jederzeit die User Stories ändern und erweitern.</li>
<li>Change Requests gibt es in der Form, wie sie in anderen Projekten auftauchen nicht, denn die Änderung wird schneller erkannt und sofort aufgenommen.</li>
<li>Die Kosten sind in der Regel keineswegs höher als bei sogenannten Festpreisprojekten mit statischem Pflichtenheft.</li>
<li>Der Kunde erhält nach jedem Sprint ein Ergebnis und kann früher Feedback geben und durch die User Stories Einfluss nehmen.</li>
<li>Der Kunde hat das Recht nach jedem Sprint ein Projekt zu stoppen beziehungsweise zu überdenken.</li>
</ul>
<p>Ein sehr großer Erfolgsfaktor ist das IT-Consulting, das im Vorfeld der Entwicklung und parallel dazu erfolgen muss. Der Consultant muss auf den Kunden einwirken, damit dieser nicht versucht die gesamten Anforderungen auf einmal umzusetzen. Dies erhöht die Komplexität sehr stark. Die User Stories der ersten Stunde sollen das Minimalsystem beschreiben, das dann konsequent erweitert werden kann. Ein früher Einsatz im Unternehmen ist auch für den Kunden der größte Erfolg. Das Feedback der Benutzer kann sofort in die weiteren Entwicklungen einfließen. Ist die Zusammenarbeit von Erfolg gekrönt wächst auch das Vertrauen.</p>
<p>Gegenseitiges Vertrauen und Verständnis für die Bedürfnisse sind sicherlich wichtige Eckpfeiler von Entwicklungsprozessen dieser Art. Die Scandio GmbH ist in der Lage IT-Dienstleistungen mittels der Scrum Methode durchzuführen.</p>
<p>Interessiert? Nehmen Sie <a title="Kontakt Scrum Entwicklung" href="http://www.scandio.de/kontakt/">Kontakt</a> mit uns auf!</p>

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		<item>
		<title>Nur eine kleine Checkbox (Der Change-Request)!</title>
		<link>http://www.scandio.de/2010/08/der-change-request-software/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussionen zum Thema Change Request reissen nicht ab. Hilfe ist nicht in Sicht, oder doch? Die Szenarien ähneln sich. Der Kunde ruft den Softwareentwickler an und erklärt diesem, dass er bei bei der Anmeldung auf seinem Portal gerne noch &#8230; <a href="http://www.scandio.de/2010/08/der-change-request-software/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/software-change-request.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-790" title="Change Requests in Software Projekten" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/software-change-request.jpg" alt="" width="640" height="225" /></a></p>
<p>Die Diskussionen zum Thema Change Request reissen nicht ab. Hilfe ist nicht in Sicht, oder doch?<span id="more-788"></span></p>
<p>Die Szenarien ähneln sich. Der Kunde ruft den Softwareentwickler an und erklärt diesem, dass er bei bei der Anmeldung auf seinem Portal gerne noch eine Checkbox für die Newsletter-Anmeldung haben möchte. Der Entwickler, weitsichtig wie er ist fragt, was denn mit der Information geschehen soll. „Wir benötigen dies nur als reine Information in der E-Mail, die wir bei jeder Anmeldung erhalten“, antwortet der Kunde schnell und gibt noch den freundlichen Hinweis, dass man es nicht zu komplex und vor allem nicht zu teuer machen soll.</p>
<p>Der Softwareentwickler baut die Checkbox ohne Plausibilitätsprüfungen ein und erweitert die E-Mail Daten um die Information, ob der Newsletter nun erwünscht ist oder nicht. Der Aufwand war gering und das neue Szenario ist sofort live geschaltet worden.</p>
<p>Ein Traum von einem Change-Request? Nein sicherlich nicht, denn zwei Wochen später meldet sich der Kunde und möchte eine Liste aller Newsletter-Abonnenten und fragt freundlich, ob man diese gleich als Excel-Liste haben könnte. Weiterhin hatte sich ein Portal-Benutzer beschwert, dass er sich nicht vom Newsletter abmelden kann. Als er erfährt, dass die Daten nicht gespeichert werden, sondern nur als E-Mail versendet werden ist der Kunden enttäuscht und erzählt dem Entwickler etwas von „Selbstverständlichkeitsanforderungen“.</p>
<p>Nach kurzer Abklärung des Falls und der Definition des „richtigen“ Vorgehens erhält der Kunde eine Aufwandsschätzung, die deutlich weitsichtiger aber auch deutlich höher ist, denn trotzdem es sich nur um eine „einfache“ Checkbox handelt sind die Auswirkungen weitreichend. Das Datenmodell ändert sich, die ORM Modelle werden angepasst, es ist eine Exportfunktion geplant und es soll eine Abmeldefunktion mit Double-Opt-In Verifizierung programmiert werden. Unit-Tests werden geändert bzw. neu geschrieben. Weiterhin muss die Dokumentation des System auf den neusten Stand gebracht werden.</p>
<p>Das hätte man von Anfang an machen sollen, lautet es unisono aus beiden Lagern, aber wo lag das Problem? Hätte der Kunde seine Geschäftsprozesse besser durchdenken müssen, bevor er die Anforderung artikuliert hat oder hätte der Entwickler als IT-Berater ihn aktiv auf die Probleme hinweisen müssen? Sicherlich ist beides richtig. Change Requests sind tiefe Eingriffe in ein Software-System  und keine kleinen Änderungen. Am besten hilft immer noch: Miteinander reden und zuhören!</p>

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		<title>Reisebüro-Extranet für Princess Cruises fertiggestellt</title>
		<link>http://www.scandio.de/2010/08/reiseburo-extranet-fur-princess-cruises-fertiggestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Scandio hat speziell für die Partner-Reisebüros der Kreuzfahrt-Reederei Princess Cruises einen geschlossenen Bereich aufgebaut und in Betrieb genommen. Hier erhält das Reisebüro erweitere Buchungsmöglichkeiten, auch für Flüge und Hotels, den Zugriff auf die Princess Academy, um die Expedienten ausbilden zu können und Reisebüro-Informationen rund um das Thema Kreuzfahrten. <a href="http://www.scandio.de/2010/08/reiseburo-extranet-fur-princess-cruises-fertiggestellt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Scandio hat speziell für die Partner-Reisebüros der Kreuzfahrt-Reederei Princess Cruises einen geschlossenen Bereich aufgebaut und in Betrieb genommen. Hier erhält das Reisebüro erweitere Buchungsmöglichkeiten, auch für Flüge und Hotels, den Zugriff auf die Princess Academy, um die Expedienten ausbilden zu können und Reisebüro-Informationen rund um das Thema Kreuzfahrten.<br />
<span id="more-746"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-747" title="Princess Cruises Website eCommerce" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/princess-cruises-ao.jpg" alt="" width="640" height="444" /></p>
<p>Auch eine Bildergalerie ist in das Portal integriert. Der sogenannte Agents-Only Bereich gliedert sich nahtlos in die Consumer Website <a title="Princess Kreuzfahrten" href="http://www.princesscruises.de" target="_blank">www.princesscruises.de</a> ein. Wie auch die Website selbst, wird der Agents Only Bereich in vier Sprachen gepflegt und von Reisebüros aus ganz Europa verwendet. In der kommenden Zeit werden neue Funktionen für das Business to Business E-Mail Marketing in das System integriert, das bereits über 5000 Reisebüros nutzen. Die technische Grundlage bildet WordPress als Content-Management System, die Buchungsmaschine, die via Web-Service auf die Server der Reederei zugreift sowie individuelle Entwicklungen der Scandio GmbH.</p>

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		<title>Backup-Fähigkeit von Queues</title>
		<link>http://www.scandio.de/2010/08/backup-fahigkeit-von-queues/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Entwicklung unserer auf Apache Lucene basierenden Suchmaschine SEBOL konzeptionierten wir eine komplexe Warteschlange für den Index-Server, denn zu Peek-Zeiten kann nicht alles „on the fly“ indiziert werden. <a href="http://www.scandio.de/2010/08/backup-fahigkeit-von-queues/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Entwicklung unserer Apache Lucene basierenten Suchmaschine SEBOL konzeptionierten wir eine komplexe Warteschlange für den Index-Server, da zu Peek-Zeiten nicht alles „on the fly“ indiziert werden kann und sich die Verteilung auf mehrerer Server mittels einer Queue einfacher gestaltet. Zusätzlich sind wir in der Lage über eine Priorisierung Indizieranfragen „dazwischen“ zu schieben.</p>
<p><span id="more-724"></span>Aufgrund der anzunehmenden Größe der Indizes war die Backup-Fähigkeit immer ein großes Thema. Die Sicherung eines Suchindex macht dann Sinn, wenn die Wiederherstellungszeit länger als die erlaubte Down-Zeit ist. Die Datensicherung eines Lucene-Index ist unproblematisch, denn Lucene selbst speichert (viele) Dateien in ein Verzeichnis und damit ist die Sache erst einmal erledigt. In SEBOL nutzen wir zusätzlich eine dateibasierte JDerby Datenbank, die beim Backup synchron gehalten werden muss. Dies erreichen wir in dem zum Sicherungstermin die Indizierung  kurzzeitig angehalten wird. Währendessen füllt sich die Queue mit den Index-Anfragen, die nach dem Backup abgearbeitet werden.</p>
<div id="attachment_725" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-725 " title="Persistente Warteschlange Journal" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/persistente-warteschlange-journal.jpg" alt="Grobe Skizze der Queue für den SEBOL Index Server" width="576" height="230" /><p class="wp-caption-text">Grobe Skizze der Queue für den SEBOL Index Server</p></div>
<p>Zum eigentlichen Thema des Journals. Wenn ein Unternehmen einen Suchindex nachts sichert und der K-Fall erst Stunden später eintritt, so existiert eine Differenz zwischen der Sicherung und dem tatsächlichen Index. Also muss man sich zwei Sachen merken, um einen möglichst zeitnahen Aufsetzpunkt zu finden.</p>
<p>Erstens muss man alle seit der Sicherung abgearbeiteten Request als erledigt in einem persistenten Journal ablegen.</p>
<p>Zweitens muss die Queue der nicht abgearbeiteten Anfragen ebenfalls persistent sein. Das Handshake für den Indizier-Client darf erst nach Speicherung in der Warteschlange erfolgen.</p>
<p>Ist dieses durchgängige Journaling implementiert, kann man im K-Fall das Backup zurückspielen (Restore), den SEBOL Index Server neu starten und über die Parameter den Aufsetzpunkt mitteilen. Das Queue-Management füllt die Warteschlange in der richtigen Reihenfolge mit allen Anfragen seit dem letzten Backup. Somit ist auch im K-Fall der ursprünglich gesicherte Index annähernd sofort wieder aktiv. Je nach Mengengerüst ist die Warteschlange nach einiger Zeit abgearbeitet und der Lucene Index ist auf dem aktuellen Stand.</p>
<p>Weitere Informationen zur <a title="Search Engine von Scandio" href="http://www.scandio.de/portfolio/suchtechnologie/">Suchtechnologie</a></p>
<p><small><span style="color: #808080;">Die Skizze wurde mit </span><a title="Gliffy Confluence Plugin" href="http://www.gliffy.com/confluence-plugin/" target="_blank">Gliffy</a><span style="color: #808080;"> erstellt, das ist unser webbasierter Diagrammeditor im </span><a title="Enterprise Wiki Beratung" href="http://www.scandio.de/portfolio/it-beratung/enterprise-wiki/">Enterprise Wiki</a></small></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Subjektive Vermutungen als Konzeptionshilfe?</title>
		<link>http://www.scandio.de/2010/08/subjektive-vermutungen-als-konzeptionshilfe/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[benutzeroberfläche]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: pixelio.de Berater, Entwickler und Kunden haben eins gemein &#8211; Gerne nutzen sie ihr persönliches Wissen und ihre Erfahrungen zur Konzeption von Software und Websites. Dieses Vorgehen ist fraglich, denn oftmals sind es persönliche Vorlieben und Abneigungen, die eine Web-Applikation &#8230; <a href="http://www.scandio.de/2010/08/subjektive-vermutungen-als-konzeptionshilfe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignnone size-full wp-image-716" title="Konzeption" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/subjektive-konzeption.jpg" alt="" width="640" height="198" /><br />
<small style="color: #333333;">Bild: <a title="Pixelio" href="http://pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></small></p>
<p>Berater, Entwickler und Kunden haben eins gemein &#8211; Gerne nutzen sie ihr persönliches Wissen und ihre Erfahrungen zur Konzeption von Software und Websites. Dieses Vorgehen ist fraglich, denn oftmals sind es persönliche Vorlieben und Abneigungen, die eine Web-Applikation oder eine Benutzeroberfläche beeinflussen. Ein paar Beispiele hierzu:</p>
<blockquote><p>„Was im Web nicht auf dem direkt sichtbaren Bereich steht, wird nicht gelesen oder angeklickt!“</p></blockquote>
<p>Ist das wirklich so? Nein, man könnte dies auch ganz einfach testen, in dem man einen echten Eye-Catcher unterhalb des sichtbaren Bereiches positioniert und misst wie oft im Verhältnis der Gesamtzugriffe darauf geklickt wird. Aber die vermeintliche Erfahrung verhindert dieses Vorgehen. Faktisch ist es so, dass durch die Verbreitung der Scroll-Mäuse und neuerdings der Trackpads das nach unten Scrollen viel einfacher ist als das „Weiter“ und „Zurück“ Klicken.</p>
<blockquote><p>„Die Erweiterte Suche nutzt sowieso keiner im Intranet!“</p></blockquote>
<p>Dieser Erfahrungswert führt zu dem Umstand, dass viele Kunden auf eine besondere Suchfunktion verzichten und den Leser für dumm halten. Dabei lautet die Problemstellung ganz anders: Wie baue ich die Suche auf, dass ein Leser oder Kunde auch komplexe Fragestellungen abfragen kann? Hierzu empfehlen wir unseren Artikel <a title="Suchnavigationen sind nicht banal" href="http://www.scandio.de/2010/08/suchnavigation-sind-nicht-banal/">Suchnavigationen sind nicht banal!</a></p>
<blockquote><p>Berater: &#8220;<em>Man könnte in der Auftragsliste die Kurzbeschreibung beim Mouse-Over einblenden.</em>&#8221; Entwickler: &#8220;<em>Ich halte nichts von Mouse-Over Effekten. Das ist eine Spielerei!</em>“</p></blockquote>
<p>Der Entwickler versteht dabei nicht den Vorteil des Nutzers, sondern denkt an die Komplexität der Entwicklung. Sicherlich auch ein guter Gedanke &#8211; aus seiner Sicht heraus. Durch eine Mouse-Over Einblendung kann aber verhindert werden, dass der Nutzer auf eine Detailansicht wechseln muss, um zu sehen was sich hinter dem Auftrag verbirgt. Hier geht es um Zeitersparnis &#8211; Und somit um Geld!</p>
<p>Die Liste an subjektiven Konzeptionselementen kann sehr lang werden. Dabei gibt es meistens eine Möglichkeit das Problem zu testen, zu hinterfragen oder zu analysieren. Um so wichtiger ist es diese Möglichkeiten zu nutzen und der eigenen Subjektivität in der Konzeption Einhalt zu gebieten.</p>

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		<title>Jetty in die eigenen Anwendungen integrieren!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿Als wir die Entwicklung unserer Suchmaschine SEBOL (auf Basis Apache Lucene) in 2009 derart umgestellt haben, dass dies im Prinzip einer Neuentwicklung gleich kam, prüften wir verschiedene Ansätze der Implementierung. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Suchserver ein Java Standalone &#8230; <a href="http://www.scandio.de/2010/08/jetty-in-die-eigenen-anwendungen-integrieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="size-full wp-image-696 alignleft" title="Jetty" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/jetty-server-search.gif" alt="" width="269" height="112" />﻿Als wir die Entwicklung unserer Suchmaschine SEBOL (auf Basis <a title="Lucene Suchmaschine" href="http://lucene.apache.org/" target="_blank">Apache Lucene</a>) in 2009 derart umgestellt haben, dass dies im Prinzip einer Neuentwicklung gleich kam, prüften wir verschiedene Ansätze der Implementierung. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Suchserver ein Java Standalone Prozess, der direkt über Sockets mit den Clients kommunizierte. Dies sollte geändert werden.</p>
<p>Wir wollten erreichen, dass SEBOL sowohl in der <a title="Apache Tomcat JSP Engine" href="http://tomcat.apache.org/" target="_blank">Apache Tomcat</a> Umgebung oder einem anderen JSP Server betrieben werden kann als auch Standalone. Geschwindigkeitseinbußen durften aber nicht hingenommen werden. Den Durchbruch erreichten wir mit <a title="Jetty Webserver" href="http://jetty.codehaus.org/jetty/" target="_blank">Jetty</a>. Jetty ist ein vollständiger Webserver mit Servlet Container, der in die eigene Server-Applikation integriert werden kann. Durch den geringen Overhead, den Jetty mitbringt, konnten wir die gesamte Suchmaschine mit einem standardisierten <a title="XML-RPC" href="http://ws.apache.org/xmlrpc/" target="_blank">XML-RPC</a> Protokoll implementieren und dennoch die Performance steigern. Die Implementierung der <a title="Json" href="http://www.json.org/" target="_blank">JSON</a> Schnittstelle war dadurch trivial und die Versionen für die Servlet-Engine und Standalone unterscheiden sich im Sourcecode nicht.</p>
<p>Das XML-RPC Protokoll erlaubt zusätzlich die Implementierung von Client Bibliotheken in unterschiedlichen Sprachen. Derzeit sind die Sprachen Java/JSP und PHP verfügbar. Weitere Bibliotheken sind in Planung. Bei der gesamten Entwicklung hat sich die Entscheidung pro Jetty als durchaus positiv bewiesen.</p>
<p>Weitere Informationen zur S<a title="Scandio Suchmaschine" href="http://www.scandio.de/portfolio/suchtechnologie/">candio Suchtechnologie</a>.</p>

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		<title>Use Cases genügen nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Konzeption von großen Softwareprojekten erlebt man oft, dass Consultants sehr lange Dokumente schreiben, die vor allem aus Anwendungsfällen (Use Cases) bestehen. Wikipedia schreibt hierzu: Ein Anwendungsfall beschreibt die Interaktionen zwischen Nutzer und System, die notwendig sind, um ein fachliches &#8230; <a href="http://www.scandio.de/2010/08/use-cases-genugen-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-680" title="Use Cases (Anwendungsfälle) genügen nicht" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/user-story-konzeption.jpg" alt="" width="640" height="203" /><br />
In der Konzeption von großen Softwareprojekten erlebt man oft, dass Consultants sehr lange Dokumente schreiben, die vor allem aus <a title="Use Cases Konzeption" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anwendungsfall" target="_blank">Anwendungsfällen</a> (Use Cases) bestehen. Wikipedia schreibt hierzu:</p>
<blockquote><p>Ein Anwendungsfall beschreibt die Interaktionen zwischen Nutzer und System, die notwendig sind, um <em>ein</em> fachliches Ziel des Nutzers zu verwirklichen.</p></blockquote>
<p>Das klingt ja schon mal ganz toll, aber was ist mit Aktionen die keinen Nutzereingriff erfordern. Wie werden diese beschrieben? Wo steht, was implizt ausgelöst wird? Die Theorie hat immer einen geeigneten Platz dafür. Die Realität sieht anders aus. Wir stellen die Behauptung auf, dass Konzepte, die zum großen Teil aus Anwendungsfällen bestehen gerade einmal zu 50% bis 60% der Anwendung beschreiben. Dazu schreibt Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Die Granularität  von Anwendungsfällen kann sich stark unterscheiden: Auf sehr hohem Niveau beschreibt ein Anwendungsfall lediglich sehr grob und abstrakt, was passiert.</p></blockquote>
<p>Was fehlt? Grundsätzlich ist das abhängig von dem zu erstellenden Softwaresystem. Als Erstes sollte eine textuelle vollständige Beschreibung der Anwendung entstehen. Weiterhin empfehlen wir die Prozesse, die in der Applikation abgebildet werden gesondert zu beschreiben, sei es als Diagramm oder als Fließtext.</p>
<p>Aus den modernen Methoden der Softwareentwicklung (<a title="Agile Softwareentwicklung München" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agile_Softwareentwicklung" target="_blank">Agile Entwicklung</a>) und des Projektmanagements (<a title="Scrum Projektmanagement" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCRUM" target="_blank">SCRUM</a>) haben wir gelernt, dass es dem Kunden viel einfacher fällt eine <a title="User Story" href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Story" target="_blank">User Story</a> (kurze prägnante Anforderung die auf ein Karteikärtchen passt) zu verfassen als das System zu beschreiben. Diese User Stories sind Teil der Konzeption.</p>
<p>Als letztes gilt es, dass in Anwendungen mit Benutzerschnittstelle (und das sind fast alle) sogenannte <a title="Wireframe Konzeption" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireframe" target="_blank">Wireframes</a> oder <a title="Mockups" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mock-up" target="_blank">Mockups</a> zu erstellen sind. Dabei handelt es sich um ein Bild der Anwendung wie sie der Benutzer sieht. Man erstellt diese Wireframes gemeinsam mit dem Kunden. Das hat mehrere Vorteile. Erstens ist der Kunde in der Lage sich die Anwendung tatsächlich vorzustellen und kann dann prüfen, ob seine User Story auch erfüllt ist. Zweitens erkennt man durch die gemeinsame Arbeit Anforderungen, die sonst im Verborgenen geblieben wären.</p>
<p>Ein gutes Konzept einer Software beinhaltet also wesentlich mehr als Anwendungsfälle.</p>

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		<title>Suchnavigationen sind nicht banal!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit beschäftigen wir uns intensiv mit dem Navigieren innerhalb von Suchergebnissen. Im Gegensatz zu normalen Menüs in Websites sind diese Navigatoren nicht banal, denn je nach inhaltlicher Betrachtung erwartet der Benutzer unterschiedliche Darstellungen. Kann er ein oder mehrere Elemente gleichzeitig &#8230; <a href="http://www.scandio.de/2010/08/suchnavigation-sind-nicht-banal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-666" title="Suchmaschinennavigation" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/such-navigation-lucene.jpg" alt="" width="240" height="623" />Derzeit beschäftigen wir uns intensiv mit dem Navigieren innerhalb von Suchergebnissen. Im Gegensatz zu normalen Menüs in Websites sind diese Navigatoren nicht banal, denn je nach inhaltlicher Betrachtung erwartet der Benutzer unterschiedliche Darstellungen. Kann er ein oder mehrere Elemente gleichzeitig auswählen (Grafikelement 1) so muss ihm das auch anhand der Benutzereingabemöglichkeiten klar sein. Wir verwenden in unserem Beispiel Checkboxen. Entweder die Anwendung führt die Suche sofort aus oder es wird eine Schaltfläche eingeblendet, die den Nutzer auffordert die Suche zu aktualisieren. Bei sich ausschließenden Elementen (Grafikelement 2) müssen beim Klick alle anderen ausgeblendet werden oder wenn dies sinnvoll ist als Nullelemente erhalten bleiben. Hat ein Navigationselement zu viele Einzelelemente (Grafikelement 3) muss die Darstellung auf die wichtigsten Werte reduziert werden. Allen anderen Werte sind nur über einen weiteren Schritt erreichbar. Dynamische Wertebereiche (Grafikelement 4) sind wenn möglich natürlichsprachig zu beschriften. Die Eingabe eines eigenen Wertebereich muss dennoch möglich sein. Im Rahmen des laufenden Projektes entstanden noch viele weitere Elemente die wir mit unserem Kunden diskutieren und dann implementieren. Im Rahmen des Projektes <a title="SISBY Gerwerbeflächensuche" href="http://www.sisby.de/sisby/inhalte/de/Gewerbeflaeche/index.jsp" target="_blank">www.sisby.de</a> haben wir bereits Anfang des Jahres ein komplexe Suchnavigation entwickelt. Die Nutzer sind begeistert. Als Suchmaschine setzen wir hier und in weiteren Projekten unsere Suchmaschine SEBOL, die auf <a title="search engine based on lucene" href="http://lucene.apache.org" target="_blank">Apache Lucene</a> basiert ein. Die Grafik wurde mit der Software <a title="Balsamiq Mockups" href="http://www.balsamiq.com/" target="_blank">Balsamiq</a> entwickelt. Wireframes/Mockups sind ein wichtiger Bestandteil unserer konzeptionellen Arbeit mit dem Kunden. Dadurch wird es wesentlich einfacher Feinheiten in der Benutzerführung zu besprechen und zu fixieren.</p>

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		<title>IT-Consulting: Enterprise Wiki</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:36:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Scandio ist Atlassian Partner. Nicht erst seit gestern sondern schon eine ganze Weile. Warum? Die Produkte von Atlassian gefallen uns. Am besten finden wir das Enterprise Wiki System Confluence und den Issue Tracker JIRA. <a href="http://www.scandio.de/2010/08/it-consulting-enterprise-wiki/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignnone size-full wp-image-660" title="Confluence Wiki" src="http://www.scandio.de/wp-content/uploads/2010/08/confluence-wiki.png" alt="" width="640" height="93" /></p>
<p>Die Scandio ist <a title="Atlassian" href="http://confluence.atlassian.com/display/APW/Scandio+GmbH" target="_blank">Atlassian Partner</a>. Nicht erst seit gestern sondern schon eine ganze Weile. Warum? Die Produkte von Atlassian gefallen uns. Am besten finden wir das Enterprise Wiki System <a title="Confluence Enterprise Wiki" href="http://www.atlassian.com/software/confluence/" target="_blank">Confluence</a> und den Issue Tracker <a title="JIRA Bugtracker" href="http://www.atlassian.com/software/jira/" target="_blank">JIRA</a>. Manchmal denken wir Confluence kann Eier legen <img src='http://www.scandio.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn es hilft unseren Kunden und auch uns selbst in vielen Bereichen des Geschäfts. Es ist wahnsinnig vielseitig. Vom Intranet über die Dokumentation bis hin zu Blog des Geschäftsführers. Alles ist damit abzubilden. Und wenn es einmal nicht auf Anhieb klappt, dann gibt es sicherlich ein Plugin im riesigen <a title="Plugins für Confluence" href="http://www.atlassian.com/software/confluence/tour/confluence-wiki-plugins.jsp">Plugin Verzeichnis</a> bzw. wir programmieren ein Plugin!</p>
<p>Aber die Einführung hat auch Tücken. Überall sind Stolperfallen augestellt. Bald merkt man, dass nicht die Software das Problem ist, sondern deren Integration in das Unternehmen. Dies ist sowohl technisch als auch arbeitspsychologisch zu sehen! Ein im Grunde anarchisch ausgelegtes System muss bei den Mitarbeitern erst einmal ankommen und Akzeptanz finden. Und es benötigt höchste Aufmerksamkeit auch aus der Unternehmensführung.</p>
<p>Gerade in der Anfangsphase der Einführung des Wiki-Systems sind externe Berater von Vorteil. Workshops, Schulungen und andere Hilfestellungen beschleunigen den Prozess ungemein. Unsere Kunden profitieren dabei von der Projekterfahrung der Scandio.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a title="Confluence Enterprise Wiki Beratung" href="http://www.scandio.de/portfolio/it-beratung/enterprise-wiki/">hier.</a></p>

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