Diesen Monat stellen wir euch ein Team vor, das die Fäden im Hintergrund zieht: das H-Team! Die Mitglieder des kleinen Teams, das viele verschiedene Bereiche abdeckt, sehen sich selbst als die “Helferlein”. Hier erfährst du, welche spannenden Aufgaben sie erledigen, was es mit dem “Garlic Tuesday” auf sich hat und wie sie sich als Team organisieren.


Stellt bitte euer Team kurz vor. Was macht ihr, wer seid ihr?

Isi: Wir sind das H-Team und die einzigen Nicht-Techies in der Scandio. Das H steht für Helfer - wir kümmern uns um alles Administrative und helfen den anderen Teams, damit diese gut arbeiten können. Unser Team teilt sich in mehrere Bereiche oder “Subteams” auf: Marketing, Sales, Recruiting, Lizenz Management, Office Management, Finanzen und Infrastruktur. Dabei macht natürlich nicht jeder Alles, es gibt aber einige Überschneidungen.

Christoph: Wir machen alles, was sonst keiner machen will. (lacht)

Verena: Die Evi ist als Einzige in Augsburg, der Rest arbeitet in München.

Mark: Wir sorgen einfach dafür, dass der Laden läuft und sind nicht direkt bei der Umsetzung beim Kunden involviert.

Christian: Wir sind die einzigen, die keinen Umsatz machen müssen! (lacht)

H Team Mitglieder
Alle Mitglieder des Teams


Gibt es einen Spaßvogel im Team? Wenn ja, was macht diese Person aus?

Christian: Ziemlich witzig wird’s auf jeden Fall, wenn man die Evi und Isi in ein Zimmer setzt und sie einen Zoom Call für eine Präsentation aufnehmen müssen. (lacht)

Mäxi: Bei uns im Team kann man immer seinen Spaß haben und wir nehmen uns öfter gegenseitig auf den Arm.

Verena: Es gibt nicht den einen Spaßvogel, es herrscht generell eine sehr lockere Stimmung.

Isi: Ich mache gerne mal Streiche an ungesperrten Laptops und ändere Namen im Slack wenn keiner aufpasst. Aktuell ist das aber leider schwierig, weil niemand im Büro ist.

Was ist euer Lieblingsessen im Team? Habt ihr gemeinsame Essens-Rituale?

Isi: Alles mit Knoblauch! Bei uns ist dienstags immer “Garlic Tuesday”, an dem ich mit einem Kollegen Gerichte mit ganz viel Knoblauch koche. Da können dann meist 5-6 Personen mitessen.

Verena: Durch die Isi haben wir immer einen kleinen Vorteil, beim Garlic Tuesday was abzubekommen.

Mäxi: Ansonsten teilt es sich in zwei Lager: die, die was dabei haben und die, die sich erst noch was besorgen müssen.

Wie gut funktioniert die Idee der selbstorganisierten Teams bei euch?

Isi: Dadurch, dass wir die beiden CEOs im Team haben, gibt es bei uns schon ein gewisses Gefühl von Hierarchie. Durch unsere administrativen Aufgaben brauchen wir eben oft Feedback und Rückmeldungen von der Geschäftsführung.

Mäxi: Da wir auf so viele Bereiche aufgeteilt sind, klappt das bei uns aber zwangsläufig gut, denn das Marketing kann nicht immer wissen was im Recruiting abläuft etc. Die einzelnen Bereiche arbeiten also auf jeden Fall sehr selbstorganisiert.

Christian: Mit zwei Gründern im Team kann man nie wirklich zu 100% eigenverantwortlich arbeiten. Man lebt das zwar, aber es fühlt sich natürlich anders an.

Verena: Da die Chefs im Team integriert sind, sind sie für uns auch erreichbarer. Die Hürde, mal etwas nachzufragen, ist für uns also wesentlich niedriger.

Evi: Ohne die Chefs im Team würde es aber auch nicht so gut funktionieren.

H Team Logo
Das Teamlogo

Wie sieht denn ein Team-Abend bei euch aus?

Isi: Der letzte Teamabend ist leider schon ein Jahr her. Also WENN wir es schaffen einen Teamabend zu veranstalten, essen wir zusammen und machen danach noch etwas Aktives wie Bowlen, ins Kino gehen oder Brettspiele spielen.

Da ihr alle an unterschiedlichen Themen/in unterschiedlichen Bereichen arbeitet: wie organisiert ihr euch als Team? Seht ihr euch als Team?

Evi: Wir sehen uns definitiv als Team, da wir ja im Hintergrund quasi das Triebwerk der Scandio bilden. Da wir an vielen verschiedenen Aufgaben arbeiten, müssen wir sehr viel und spontan kommunizieren, das passiert dann meist über Slack.

Christian: Es gibt zwar verschiedene Verantwortungsbereiche, allerdings muss nicht jeder alles können. Trotzdem funktionieren bei uns Urlaubs- und Krankheitsvertretungen ziemlich gut, da es immer Schnittstellen zwischen den Bereichen gibt.

Christoph: Da es bei uns viele Überschneidungen gibt, haben wir einen gewissen Vorteil gegenüber den Projektteams, in denen jeder nur an seiner Aufgabe arbeitet. So können wir uns gegenseitig ganz gut den Rücken freihalten.

Wie kommt ihr bei euch im Team mit der doch oft noch räumlichen Trennung/remote Work zurecht?

Isi: Dadurch, dass gerade der Großteil wegen Corona im Home Office arbeitet, kommunizieren wir deutlich mehr als vorher. Das kommt vor allem der Evi zu Gute, da sie in Augsburg sonst nicht so in das Geschehen in München involviert ist.

Mäxi: Wir geben im Slack viel öfter Bescheid wo wir sind und was wir gerade machen, damit die Telefonzentrale z.B. immer besetzt ist.

Evi: Im ersten Lockdown haben wir das auf jeden Fall gelernt. Seitdem hat sich das verbessert und klappt jetzt richtig gut.

Christian: Auf Dauer wollen wir das Team auch in Augsburg stärker vertreten haben, damit die Verteilung nicht mehr so ungleich ist.

Was war bisher die witzigste Kundenanfrage?

Isi: Eine unserer Kundinnen hat vor einigen Jahren angefangen, neben Atlassian Lizenzen auch ganz andere Lizenzen und Software anzufragen, wie z.B. ein Ettikettiergerät und eine passende Software oder Software, die auf einem USB Stick geliefert wird. Wir wussten gar nicht, dass es sowas überhaupt gibt!

Mäxi: Wir haben auch schon Nachrichten von Kunden über Soziale Medien bekommen, dass deren Server down sind. Das ist in dem Fall natürlich nicht der richtige Kommunikationsweg.

H Team Gruppenfoto
Ein Teil des Teams während dem Video Interview


Wie oft findet bei euch ein Meeting statt? Wie läuft das in der Regel ab?

Verena: Wir haben alle 3-4 Wochen ein H-Team Meeting, an dem das ganze Team teilnimmt und in dem alle aktuellen Themen besprochen werden. Außerdem gibt es noch ein Marketing Weekly.

Isi: Eigentlich gibt es in jedem Subteam in regelmäßigen Abständen kurze Meetings oder man ist im ständigen Austausch über Slack.

Christian: Wir haben zwar kein Daily, aber wir kommunizieren alle täglich.

Hand aufs Herz: Wo arbeitet ihr lieber, im Büro oder doch im Home Office?

Christoph: Ganz eindeutig im Büro!

Christian + Verena: Im Büro!

Isi: Ich finde, dass 1-2 Tage Home Office die Woche ganz gut sind, um in Ruhe zu arbeiten - und weil ich mir den Fahrtweg sparen kann.

Evi: Wenn ich mich richtig konzentrieren muss, z.B. beim Rechnungen schreiben, bin ich auch lieber zu Hause. Wenn im Büro mehr los ist, kommen doch immer viele Fragen zwischendrin, die von der eigentlichen Arbeit ablenken. Ich finde es aber praktisch, wenn ich mal im Münchner Büro arbeite, da hab ich meine Ansprechpartner direkt im Zimmer nebenan und kann einfach rüber gehen, wenn ich etwas brauche.

Mäxi: Bei Kollegen*innen, die einen langen Anfahrtsweg haben, verstehe ich, dass oft auch gern daheim gearbeitet wird. Zwar ist der Fahrtweg bei mir keine Ausrede, wenn es aber z.B. um’s Schreiben oder Korrigieren von Texten geht, mache ich das tatsächlich lieber ungestört von zu Hause aus.

Mark: Da ich mein Onboarding fast komplett remote gemacht habe, kenne ich es im Moment noch gar nicht anders. Bei kleinen Fragen, die man sonst über den Tisch hinweg stellen würde, ist das natürlich etwas schwieriger, aber grundsätzlich komme ich zu Hause sehr gut zurecht.

Christoph: Im Home Office hat man zwar weniger Unterbrechungen, aber es dauert eben wesentlich länger, eine Anfrage zu bearbeiten. Im Büro sind Fragen einfach schneller zu beantworten und halten einen somit weniger auf.



Vielen Dank für eure Zeit und die spannenden Einblicke in euer Team!


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